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Kondulenz nach Kolumbien: 11 Opfer

Die Sicherheit hat sich in Bogota in den letzten zehn Jahren verbessert, da die Polizei und die Militärs überwachten und mehr bewaffnete Beamte auf die Straße bringen. Zu einer Zeit wurden alle Taschen am Eingang zu den Einkaufszentren überprüft, aber das ist in den letzten Jahren weitgehend zurückgegangen. Hunde überprüfen aber noch Autos auf Parkplätze in der Hauptstadt.
 
Ein Friedensabkommen, das im vergangenen Jahr mit den Revolutionären Streitkräften von Kolumbien (FARC), der größten Guerilla-Gruppe des Landes, unterzeichnet wurde, erhöhte ein Vertrauen so daß die Angriffe aufhören könnten.
 
Die marxistische ELN, die gegenwärtig den Frieden mit der Regierung verhandelt, verurteilte in einem Tweet den Angriff gegen die Zivilbevölkerung. Die Behörden sagten, dass es Bedrohungen von Angriffen in Bogota durch den sogenannten Golf-Clan gegeben habe, eine Gruppe von ehemaligen Rechtsextreme paramilitärische Kämpfern, die mit Drogen dealen.
 
Die Explosion ereignete sich in einem WC für Frauen auf der zweiten Etage des Einkaufszentrums Andino. Die Explosion verletzte 11 Opfer, zumeist Frauen, von denen drei leider starben. Einer der Menschen, die gestorben war war Julie Huynh, ein Französin.
eltiempo.com/bogota/atentado-con-explosion-en-el-centro-comercial-andino-en-bogota-100150

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